„Variations to the infinity"
mit Werken von M. E. Bossi, D. Buxtehude, F. Mendelssohn Bartholdy,
Per Nørgård und Arnold Schönberg
Orgel: Joshua Simões (26 Jahre), London
Geistlicher Impuls: Pater Christoph T. Brandt OP
Der Eintritt ist frei, Spenden sind für die Pflege der Orgelmusik in St. Bonifaz gedacht.
Im Rahmen der diesjährigen internationalen Reihe mainzer orgel komplet präsentiert sich der 26jährige Orgelsolist Joshua Simões mit einem besonderen Programmkonzept: Unter dem Motto „Variations to the infinity“ spürt Simões zum Einen der Variationsvielfalt in der europäischen Orgelmusik nach. Zum Anderen erweist er dem deutschen Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy seine besondere Referenz, der zwar selbst häufiger in England weilte, dort aber seine Musik nur sehr ungern auf den seinerzeit nicht so ansprechenden Orgelinstrumenten interpretieren wollte.
Joshua Simões gehört nicht nur in London zum vielbeachteten, noch jungen Solistennachwuchs, der national wie international mit Preisen ausgezeichnet wurde und auch auf eine beachtliche Konzerterfahrung verweisen kann.
Derzeit verfolgt der junge Musiker –neben seiner Funktion als Organist und “Assistant Director” an der Londoner Chapel Royal in Hampton Court– eine sehr vielseitige freiberufliche Karriere als Solist, Begleiter, Continuo-Spieler, Korrepetitor und Orgellehrer. Daneben kann er auf Rundfunk- wie CD-Aufnahmen verweisen, die ihn auch als Kenner der zeitgenössischen Musik ausweisen.
Den kurzen geistlich-dominikanischen Impuls, der in dieser Konzertform üblich ist, gestal-
tet der Prior des hiesigen Dominikanerkonvents Pater Christoph Tobias Brandt OP.
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