Der Kern des Jazz-Repertoires ist das sogenannte „Great American Songbook“: die bekannten Lieder oder „Standards“, die überweigend aus Broadway-Musicals der Silbernen Arä (1920er und 1930er) stammen.
Jüdische Komponisten wie Irving Berlin, George Gershwin, Richard Rodgers, Jerome Kern und viele andere haben diesen Stil maßgeblich geprägt, eine Tradition, die mit Stephen Sondheim, Leonard Bernstein, Johnny Mandel und vielen anderen weitergetragen wurde.
Bis zum heutigen Tag gibt es unter den wichtigsten Vertreter:innen der Jazzmusik viele jüdische Künstler:innen.
Im heutigen Konzert erforscht Sam Hogarth mit seinem Trio den jüdischen Einfluss auf verschiedene Stilrichtungen der Jazzgeschichte, von den Wurzeln in den Broadway-Theatern der 1920er bis zu seinen eigenen Kompositionen.
Eine Veranstaltung im Rahmen der SchUM-Kulturtage.
Eintritt frei, ohne Anmeldung, Spenden willkommen
Im Synagogenzentrum sind Taschen und Rucksäcke, die größer als DIN A4 (297 x 210 x 150 mm) sind, nicht erlaubt!