Im Sommer 2026 wurde der Klimawandel sicht- und spürbar: Mainz ächzt unter der Sommer-Hitzewelle! Versiegelte Flächen und ungenügende Kaltluftschneisen belasten Gesundheit und Leben der Menschen. Der Rhein und seine Nebenarme trocknen aus, die Natur leidet fürchterlich und die Wirtschaft hat erhebliche Verluste.
Greenpeace Mainz-Wiesbaden wird diese Aktion „Mainz. Cool.“ zur Hitzewelle durchführen, die im Rahmen der nationalen Greenpeace-Kampagne „Cool our Cities“ stattfindet.
In Bildmotiven zeigen die Greenpeace-Aktiven, was möglich ist. Sie laden zu gemeinsamen, konstruktiven Gesprächen in entspannter Runde am Rheinufer ein. Die Greenpeaclerin Alexandra Russ: „Klimaanpassung und Klimaschutz bedeuten Lebensqualität und Gesundheitsschutz für Mainz und fördern die heimische Wirtschaft. Wir sollten nicht nur stöhnen und reden, wenn es heiß ist, sondern ernst nehmen, was wir erfahren und wissen. Fangen wir an. Es geht.“
Die Lösung ist eigentlich einfach: Mehr grün und Feuchtigkeit in die Stadt. Parks, Straßenbäume, begrünte Fassaden und Dächer, Sprühnebel und Wasserläufe wirken wie eine natürliche Klimaanlage: Durch Schatten und Verdunstungskälte senken sie die gefühlte Temperatur um bis zu 15 Grad.
Wir können als einzelne und als Unternehmen selber anfangen und unsere Umgebung grüner gestalten. Und die Politik muss in Mainz gegen die zunehmende und immer wiederkehrende Hitze tätig werden:
#umwelt